Fotogalerie

Bei Dedê (Leonardo de Deus Santos)

Dede freut sich über sein Geburtstagsgeschenk und die Erinnerung an Brasilien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martina Dickhut: Cristo Redentor (Rio de Janeiro)

Jahresausstellung Sohle 1 Wegmarke "Stadt Land Fluß"

31. März bis 5. Mai 2019

Die Seseke im Winter

Eine schneebedeckte Winterlandschaft von Martina Dickhut zeigt  „Die Seseke im Winter“ mit der kleinen Flussinsel im Vordergrund des Bildes, den 

schneeweißen, rahmenden Feldern, die den Blick auf eine dunkle Baumgruppe im  Hintergrund lenken. Mystisch ragt der dichte Baumbestand hinter der klar definierten  Schneedecke auf.

Der lockere, frei Duktus, mit dem die am linken Bildrand auftauchenden kahlen  Zweige eines Baumes, die kargen Sträucher auf der Flussinsel und die im Hintergrund 

aufragenden Bäume charakterisiert werden, erinnert eher an eine Kohlezeichnung als an Acrylmalerei. 

Eisige Kälte lässt sich geradezu sensitiv in dieser von Ruhe und Abgeschiedenheit geprägten Landschaftsszenerie erspüren, deren Himmel durch düsteres Grau definiert wird. Die so erzeugte atmosphärische Stimmung des nahenden Abends oder gar eines noch fernen Gewitters wird emotional erlebbar. 

Martina Dickhut ist es in Ihrer Komposition gelungen, sowohl durch ihre Linienführung als auch durch ihre wohlformulierte Farbgestaltung den Betrachter emotional in die winterliche Natur einzubinden.

(Anke Schmich, Kunsthistorikerin, Gevelsberg)

 

Landschaft in Wyoming

Ihre "Landschaft in Wyoming" in kühlem Blau-Weiß lässt ein einfaches Haus am Ufer eines Flusses vor der dahinter emporragenden Kulisse eines mit seiner Spitze

dunkel aus einer weiß schimmernden Nebelwand aufragenden Bergmassivs unwirklich erscheinen.

Surreal wirken sowohl die impressionistisch anmutende Pinselführung auf der Hausfassade als auch der mit Leichtigkeit getupfte Farbauftrag des sich langsam

erhebenden, über der Wasseroberfläche dahinwabernden Nebels.

Das tiefdunkle Bergmassiv, teilweise von Schneespuren gezeichnet, ragt imposant auf und symbolisiert eindrucksvoll die Größe und Mächtigkeit der Natur im Gegensatz zur von Menschenhand geschaffenen Hütte.

Himmel und Fluss dagegen werden durch strukturfreie Flächen charakterisiert.

Stille und Klarheit erfüllen diesen eindrucksvollen Naturraum, der vielleicht im frühen Leuchten eines hellen Morgens alsbald erstrahlen wird. Beide Landschaften der Künstlerin entfalten durch ihre Ruhe eine ausgesprochen 

poetische Wirkung.

(Anke Schmich, Kunsthistorikerin, Gevelsberg)

 

Momochronie

Ganz anders im Duktus dagegen ihre Darstellung eines großen „Hakens“, auf den der Blick des Betrachters durch die Stäbe eines Fensters einer Industriehalle fällt. 

Das sanfte Licht, das durch die gegenüberliegende Fensterfront dringt, umfängt den überdimensional großen Haken und die Kette im linken Bilddrittel mit einer besonderen Aura, überhöht somit das grobe Motiv und verleiht ihm so seine Bildwürdigkeit.

Im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ gemalt, symbolisiert die Künstlerin hier mit einem technischen Motiv die Industrialisierung und den Lebensraum der Stadt.

(Anke Schmich, Kunsthistorikerin, Gevelsberg)

 

"bunt im blau"

Industriekultur

Novemberblues

Jubiläumspuzzle

Dortmund gratuliert Kassel

Jahresausstellung Sohle 1 Wegmarke Torso

Stückwerk

Ausstellung für die Aidshilfe

Eindrücke

Es ist nicht alles Gold was glänzt